Archiv für das Themengebiet 'Leben.'

Color. Like no other.

Ein Beitrag zum Themengebiet Anmerken., Leben., geschrieben am 19. Oktober 2022 von Thomas Lasser

Trübe Zeiten. Und damit meine ich nicht den Herbst, den liebe ich. Ich meine das, was gerade im Großen und Ganzen als »Weltlage« bezeichnet wird. Ständig denkt man, es muss doch mal besser werden, dann kommt es noch dicker. Es gibt jedoch Dinge, die Freude verbreiten. Zum Beispiel 250.000 bunte Flummies, die völlig außer sich durch die Straßen von San Francisco purzeln, hüpfen und kullern. Das Ganze 2005 für einen Werbespot von Sony, untermalt vom himmlischen Song »Heartbeats« des schwedischen Sängers José Gonzales (!). Der Film ging schnell viral, ist immer noch online, ein Zeichen, das es auch mal schön ist, wenn das Internet nichts vergisst. Gerade ein bisschen mehr als zwei Minuten Zeit? Dann bitte mal klicken und mal kurz vergessen, was da draußen so los ist …

Sockenalarm.

Ein Beitrag zum Themengebiet Leben., geschrieben am 20. März 2022 von Thomas Lasser

Auch wenn sich durch Digitalisierung und Pandemie die Art, sich morgens anzuziehen verändert hat: Die Männer im Hause Lasser legen Wert auf ihre Klamotten. Zum Leidwesen von Tom jedoch ganz anders als Theo …

Als ich noch ziemlich jung war, da hatte ich mal einen Job, da trug ich täglich Krawatte. Alle anderen Männer auch. Niemand wäre damals auch nur auf die Idee gekommen, in Sportschuhen ins Büro zu gehen. Da wollte ich raus, allerdings
weil ich keine Lust mehr hatte, mich jeden Morgen zu rasieren. Krawatten fand ich trotzdem noch einige Jahre ganz gut. Zumindest, wenn es mal sehr offiziell oder aus anderen Gründen förmlich wurde.

Die Art, wie wir uns kleiden hat sich in den letzten 15 Jahren total verändert. Mit dem digitalen Spirit wehte der Trend zu T-Shirts, Chinos und Sneakern in die Büros in aller Welt. Brauchte man früher ein Sakko, um dazuzugehören, braucht man es heute, um Smartphone und Ladekabel wegzustecken. Das so ein zeitgemäßes Outfit so viel wie früher ein dunkler Anzug kosten kann, erwähne ich nur am Rande.

Theo hat das Glück, sich noch keine Gedanken um seine Kleidung für die Woche in der 3c machen zu müssen. Macht er aber trotzdem. Wer glaubt, er zieht einfach an, was man ihm raus legt, der irrt sich gewaltig. Falscher Superheld auf dem T-Shirt? Das ist schlecht. Die Jeans ist heute nicht schwarz? Kommt nicht in die Tüte. Der Turnschuh passt farblich nicht zum Longsleeve? Geht gar nicht. Schon ganz schön stilsicher, würde ich sagen.

Nur bei seinen Socken hat der Typ einfach keinen Geschmack. Während es für mich da nur einfarbig schwarz oder blau gibt, treibt es Theo hier geradezu wahnsinnig bunt. Gern auch mit so lustigen Comicmotiven von den Minions über Star Wars bis Lego. Da schrillen bei mir alle ästhetischen Alarmglocken, denn ich finde, so kann man eigentlich nicht vor die Tür gehen. Darum freue ich mich schon jetzt auf den Sommer. In Flip Flops werden schließlich noch keine Socken getragen.

(Dieser Text erschien im Frühjahr 2022 in »Lebe«, dem Mitgliedermagazin von Spar + Bau Hannover.)

Dinge, die ich seit 1945 für unmöglich gehalten habe … Waffenstillstand, sofort!

Ein Beitrag zum Themengebiet Anmerken., Erinnern., Leben., geschrieben am 25. Februar 2022 von Thomas Lasser

Keine Kunst.

Ein Beitrag zum Themengebiet Leben., geschrieben am 24. Januar 2022 von Thomas Lasser

Ganz früher war der Laden, in dem ich Kunst gekauft habe IKEA. Hübsche Poster für die weißen Wände in den ersten Wohnungen. Doch irgendwie ahnte ich recht schnell … da geht noch mehr.

Allein schon aus beruflichen Gründen habe ich ein inniges Verhältnis zur Kunst. Ich bin da ziemlich offen für so ziemlich alles, was man in Galerien, Museen oder Städten finden kann. Schon als Schüler fand ich es wichtig, mein Zimmer mit »Kunst« zu individualisieren, die damals allerdings aus der Posterabteilung von IKEA kam und eher sparsam gerahmt war. Bis heute ist mir deshalb der Moment, in dem ich mein erstes, echtes künstlerisches Unikat in den Flur meiner damaligen Dachgeschosswohnung hängen konnte, in allerbester Erinnerung.

So lag es für mich also nah, auch Theo schon möglichst früh für künstlerische Themen zu begeistern. Kita, Kindergarten und Grundschule machen da ja schon einen guten Job. Und auch im Urlaub wurde er in den unterschiedlichsten KidsClubs schon zum Malen und Basteln animiert. Sein frühes Werk füllt mittlerweile zwei große Kisten im Keller. Vom IKEA, im Übrigen … Ich fand es da nur konsequent, mit ihm auch früh ins Museum zu gehen. Okay, zuerst ins Landesmuseum und da zu den Fischen, aber gleich danach ins Sprengel Museum, in dem man so herrlich flanieren und dabei Kunst angucken kann.

Leider muss ich zugeben: Deutscher Expressionismus und Französische Moderne interessierten Theo noch nicht wirklich, wenn überhaupt, aber immerhin, fand er die verschiedenen Skulpturen und den Merzbau interessant. Kann man drum rum gehen oder auch rein. Passt. Unsere Touren endeten gern im Restaurant des Museums. Für Theo eine Tomatensuppe und für mich ein Glas Chardonnay. Es ist wirklich keine besonders große Kunst, den Tag so lässig ausklingen zulassen. Beim nächsten Besuch »schleppe« ich ihn einfach mal zu den Fotografien. Passt vielleicht besser ins Bild … Salute!

(Dieser Text erschien im Winter 2021 in »Lebe«, dem Mitgliedermagazin von Spar + Bau Hannover.)

Stadtkinder.

Ein Beitrag zum Themengebiet Erinnern., Leben., geschrieben am 30. September 2021 von Thomas Lasser

Theo ist ein Kind der Stadt, im Herzen aber ein Naturliebhaber. Ich selbst wuchs zwischen U-Bahn-Bau und Springhorstsee auf. Über zwei ziemlich unterschiedliche Kinderleben in Hannover.

Als meine Eltern und ich Anfang der 70er Jahre nach Hannover zogen, zogen wir mitten in die Stadt, mitten auf die Lister Meile, die damals noch gar nicht so hieß, denn sie war überall aufgebuddelt um in Hannover den ersten Bauabschnitt der U-Bahn zu bauen. Das sah zwar alles spannend aus, war aber für ein Kind nicht unbedingt ein tolles Umfeld zum Spielen. So beschlossen meine Eltern, für uns einen Wohnwagen mit Stellplatz am Springhorstsee bei Großburgwedeln anzuschaffen. Ich würde sagen, das war die beste Idee aller Zeiten. Denn von nun an verbrachten wir fast jedes Wochenende und viele Ferien einfach dort. Die Erwachsenen saßen vorm Vorzelt, grillten und erzählten, wir Kinder schnitzten, bauten Baumhäuser und badeten im See. Toll. Irgendwann wurde Deutschland 1974 Fußballweltmeister und der kleine Tom rannte vor Freude kreuz und quer zwischen den Wohnwagen rum und konnte sein Glück kaum fassen. Es war einfach eine gute Zeit.

Als Tanja mit Theo schwanger war, machten wir es umgekehrt. Raus aus der Stadt, zwar nicht aufs Land, aber immerhin in einen ziemlich grünen Teil Hannovers. Einen Garten haben wir praktisch nicht, dafür beruhigte Spielstraßen ums Haus, einen Spielplatz in Sichtweite und die Eilenriede ist mit dem Bike ganz schnell erreicht. Also jede Menge Raum um mit anderen Kindern – und davon gibt es viele – zu toben, zu chillen oder einfach Quatsch zu machen. Ganz anders, als Mitte der 70er, als ich in seinem Alter war. Und überhaupt ist ja heute vieles anders als damals. Theos Kumpels haben schon erste Smartphones, ich damals immer 20 Pfennig für die Telefonzelle in der Tasche. Wer Geburtstag feiert lädt heute in die Activityarena, ich konnte früher noch mit Topfschlagen und der Reise nach Jerusalem punkten. Es geht halt immer alles weiter … spannend zu erleben, was Theo dann so tut, wenn er mit seinem Kind ins erste gemeinsame Zuhause zieht. Viel Glück, Kumpel.

(Dieser Text erschien im Herbst 2021 in »Lebe«, dem Mitgliedermagazin von Spar + Bau Hannover.)

Sportsfreund.

Ein Beitrag zum Themengebiet Leben., geschrieben am 30. Juni 2021 von Thomas Lasser

Die Suche nach einer passenden Sportart für meinen Sohn beschäftigt mich nun schon eine ganze Weile. Hat Theo sein Glück auf dem Tennisplatz gefunden?

Fußball. Alles, nur bitte kein Fußball. Das war mein einziger Wunsch, als es darum ging, Theo vor ein paar Jahren zum Sport zu motivieren. Der Gedanke an zahllose Sonntage im Nieselregen am Rand eines Platzes irgendwo in der niedersächsischen Provinz ließ mich schaudern. Zum Glück war das aber auch überhaupt kein Thema. Wie seinem Vater fehlt es Theo am nötigen Ballgefühl.

Hockey. Es war der erste Versuch, meinen Sohn regelmäßig aufs Feld zu führen. Dazu in einer Mannschaft, das gefiel auch seiner Mutter ganz gut. Aber irgendwie fehlte ihm dafür die nötige Ernsthaftigkeit und der richtige Teamgeist. Statt den Ball geschickt zum Mannschaftskollegen oder in die jeweils richtige Richtung zum Tor zu spielen war ihm zielloses Herumgekullere lieber. Am Ende war seine Position dann die auf der Ersatzbank.

Leichtathletik. In der Schule die einzige Sportart, in der ich mich wirklich sehen lassen konnte. Laufen, springen, werfen … das war mein Ding. Und so hoffte ich, dass auch Theo etwas von diesen Talenten geerbt haben könnte. Hat er auch. Nur das ihm trotz der sportlichen Vielfalt in Windeseile immer langweilig wurde. Corona machte dem Ganzen dann vor mehr als einem Jahr ein willkommenes Ende.

Tennis. Spielte ich selber jahrelang und gerne. Erste Schnupperstunden machten uns berechtigte Hoffnung, dass unser Sohn hier wohl länger am Ball bleiben könnte. Der kommt zwar nur selten elegant übers Netz und kracht auch schon mal an die Hallendecke. Was ihm jedoch den Spaß an diesem Sport bis heute nicht nahm. Ein echter Vorteil. Na dann … Spiel, Satz und Sieg … Theo!

(Dieser Text erschien Ende Juni 2021 in »Lebe«, dem Mitgliedermagazin von Spar + Bau Hannover.)

Hannover geht nicht mehr aus.

Ein Beitrag zum Themengebiet Anmerken., Essen., Leben., Trinken., geschrieben am 16. April 2021 von Thomas Lasser

Lockdown, mal mehr oder weniger lang, mal mehr oder weniger hart. Ein Ende? Nicht in Sicht. Das trifft mich als Mensch, der gerne ausgeht, natürlich besonderes. Was war also los in den letzten Monaten?

Die Idee zu diesem Text kam mir am 16. April 2021. Also heute. Exakt 13 Monate ist es nun hier, dass in Hannover zum ersten mal die Gastronomie runtergefahren wurde, ich am Sonnabend zuvor schon nicht mehr meine Zeitungen im »Mövenpick« lesen konnte, ich zum letzten mal am Mittag im »Rotonda« ein Glas Wein trank. Wie an jedem Sonnabend zuvor in der City, ich würde mal sagen, seit weit mehr als 25 Jahren, es sei denn, ich war auf Reisen.

»Hannover geht nicht mehr aus« heisst für mich aber auch, dass ich zur Zeit nicht mehr für Magazine über interessante Restaurants schreibe, was ich ebenfalls 25 Jahre lang getan habe. Wenn nichts auf ist, wo man hingehen kann, dann muss man in Zeitungen und Magazinen auch nicht darüber schreiben. Es sei denn, sie machen »Außer Haus« oder haben einen Lieferservice, was nicht nur dem einen oder anderen, sondern mittlerweile ganz schön vielen Abenden bei mir Zuhause einen gewissen Glanz verliehen hat. Satt bin ich also in den letzten 13 Monaten immer geworden. Also, was fehlt?

Es fehlen die anderen Räume, schließlich hängt man fast nur noch Zuhause rum. Es fehlen die anderen Gesichter, die wenigen aus dem anderen geschätzten Haushalt, den man noch trifft, kennt man nun gut genug. Es fehlen die Geräusche, die Gerüche, die neue Vorspeise, der andere Wein. Um das man sich alles nicht selbst kümmern muss, man sitzt einfach nur da und lässt es sich gut gehen. Herrlich. Zum letzten mal konnte ich das am 1. November genießen. Das ist jetzt über ein halbes Jahr her …

Mit Sicherheit ist »ausgehen« zur Zeit nicht das wichtigste Thema der Welt. Aber eine vielfältige Gastronomie (Kulturszene, Einzelhandel und so weiter und so fort) trägt für mich zur Lebensqualität bei. Diese möchte ich auch nach der Pandemie wieder genießen. Gerade inhabergeführte Läden ohne einen Konzern oder Investor im Hintergrund sind es Wert, erhalten zu bleiben. Das wünsche ich mir. Ungefähr genau so sehr, wie eine Dosis Impfstoff im Oberarm. Guten Appetit und alles Gute.

Lockdown. Extrem.

Ein Beitrag zum Themengebiet Leben., geschrieben am 31. März 2021 von Thomas Lasser

Unser Lieblingsvirus hat uns immer noch ein bisschen im Griff. »Lockdown« ist nun der Anglizismus des Jahres. Tatsächlich gewinne ich dem Ganzen gerade ganz neue Seiten ab.

Ich weiß, es kann ja niemand mehr so recht hören, lesen oder fühlen: Lockdown eins, zwei, light, hard, reloaded oder was auch immer. Unser Leben stand über Monate ziemlich still. Hier und da mal in den Supermarkt. Am Wochenende Treffen mit einem guten Freund, natürlich immer derselbe. Zumindest, wenn man sich an die Regeln hielt, was ich tat, denn ich wollte nicht zu denen gehören, die Schuld sind, wenn wir im Sommer immer noch im Homeoffice sind und parallel Homeschooling betreiben. Pandemiebekämpfung mal ganz praktisch. Aber wem ging es nicht so …

Als dann im Februar nach mehr als zehn Jahren mal wieder der Winter kam, war ich eigentlich ganz gut drauf. Schön sah es aus, als sich eine dicke Schicht Puderzucker auf Hannover legte. Nicht so schön waren die Begleitumstände für die, die nicht nur aus dem Fenster guckten, sondern noch auf ein Fünkchen Mobilität angewiesen waren. So wie ich, der hin und wieder ins menschenleere Büro musste, um den Briefkasten zu leeren. Auf dem Heimweg passierte es dann. Ausgerutscht auf dem nicht geräumten Parkplatz, Sprunggelenk angebrochen, Unterschenkel eingeschient, Krücken um sich fortzubewegen. Ich schickte mich also selber noch tiefer in den Lockdown. Jetzt waren selbst Postarbeiten, Supermarkt, Call & Collect oder Abholfahrten zum Bistro um die Ecke verboten. Krass.

Was blieb, war der täglich Weg vom Bett aufs Sofa und zurück. Und eine genervte Tanja, die nun all die vielen (!) Jobs im Haushalt, die sonst meine sind, leider mitmachen musste. Der Einzige, der sich damals sichtlich freute, dass ich Zuhause war, war Theo. Mit strahlenden Augen täschelte er meine Beinschiene, kuschelte sich an mich und bemerkte: »Papa, wie schön, dass Du jetzt immer da bist!«. Süß. Nur leider keine Option für die Zukunft. In der ich mich auf Regelunterricht, Restaurantbesuche, Konzerte und Reisen freue. Wird ja langsam auch mal wieder Zeit.

(Dieser Text erschien Ende März 2021 in »Lebe«, dem Mitgliedermagazin von Spar + Bau Hannover.)

Dumm gelaufen (Symbolbild).

Ein Beitrag zum Themengebiet Leben., geschrieben am 28. Februar 2021 von Thomas Lasser

Heiliger Abend. Wie schön.

Ein Beitrag zum Themengebiet Anmerken., Leben., geschrieben am 24. Dezember 2020 von Thomas Lasser

„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

Ich wünsche Euch allen eine besinnliches Weihnachtsfest voller Frieden und Freude. War 2020 für Euch zufällig ein gutes Jahr, dann soll das nächste natürlich auch so werden. Und war es aus bestimmten Gründen auch mal schwer, dann wird 2021 vielleicht etwas leichter … jetzt aber erst einmal … stille Nacht!


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