Erziehungssache.

Ein Beitrag zum Themengebiet Leben., geschrieben am 25. April 2019 von Thomas Lasser

In jeder Situation mit Engelszungen auf sein Kind einzugehen ist nicht immer leicht. Auch mir verschlägt es da schon mal die Sprache.

Dass unsere Kinder schon seit Jahren ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung haben, gehört zu den lobenswerten Verdiensten unserer Politik. Dennoch wünschen sich Eltern manchmal heimlich frühere Zeiten zurück. Und damit Methoden, mit denen man seiner erwachsenen Sicht auf die Dinge den Kleinen gegenüber etwas Nachdruck verlieh. Derart ruppigen Maßnahmen führten aber oft dazu, dass die Eltern im Alter in finstere Heime abgeschoben wurden und man sie nicht einmal mehr am Geburtstag besucht. Kurzfristig war diesem handfesten Erziehungsstil allerdings Erfolg beschieden: Das Zimmer war aufgeräumt, das Outfit komplett und die Haare gewaschen. Das muss man einfach so sagen.

Tanja und ich haben uns bei Theo von Anfang an der »Alles-Wird-Schon-Irgendwie-Gut-Werden«-Methode verschrieben. Speziell mir war es wichtig, den Jungen schon früh möglichst erwachsen zu behandeln. Also habe ich mit ihm immer wie mit einem vollwertigen Familienmitglied in vollständigen Sätzen und in normaler Tonlage geredet. Das war ich mir irgendwie selber schuldig, selbst wenn man in den ersten zwei Lebensjahren statt verständlicher Antworten nur merkwürdiges Geplapper bekam.

Mit steigendem Alter kamen dann die Gespräche in Gang. Ich weiß noch genau, wie glücklich ich war, als Theo zum ersten Mal »ich« in einem Satz verwand. Toll, dachte ich, jetzt hat er sich als eigenständige Persönlichkeit begriffen. Das aus »ich« dann aber auch sehr schnell »ich will« wurde, geschenkt. Man selbst will ja auch ständig was. Also besprachen wir jeden Wunsch, rangen um jedes Zugeständnis und fügten uns manchmal auch kraftlos seiner Ausdauer.

Natürlich gibt es auch Fälle, da bleiben wir gnadenlos hart. Ein Cartoon, nachdem schon drei gerade liefen? Auf gar keinen Fall. Ein Eis, obwohl die Schokolade im Gesicht noch flächig verschmiert ist? Ist mit uns nicht zu machen. In solchen Fällen holt Theo dann ab und zu seine verbale Keule raus. »Du. Bist. Blöd!« Und mir, mir fällt dazu dann gar nichts mehr ein. Blöd.

(Dieser Text ist inspiriert von meiner Kolumne in »Lebe«, dem Mitgliedermagazin von Spar + Bau Hannover.) 

So schmeckt mir Frühling …

Ein Beitrag zum Themengebiet Anmerken., Essen., geschrieben am 29. März 2019 von Thomas Lasser

Arbeiten wie die Popstars.

Ein Beitrag zum Themengebiet Arbeiten., geschrieben am 20. Februar 2019 von Thomas Lasser

Es liegt in der Natur der Sache, dass meine Kolleginnen und Kollegen und ich tagtäglich Sachen machen, die dann irgendwo sichtbar werde. Auf der Großfläche an der Ausfallstraße, auf der Seite drei in der Tageszeitung oder auf spiegel.de … toll.

Nach etwas längere Zeit habe ich mal wieder einen Artikel für den Blog der Agentur geschrieben. Und zwar genau über dieses Thema. Und dabei, ich konnte es selbst kaum glauben, einen schönen Bogen zu Quincy Jones geschlagen, den ich seit über 30 Jahren geradezu abgöttisch verehre. Zum Text geht hier entlang, das passende Video läuft hier.

2019. Eine neue Reise … ich bin gespannt.

Ein Beitrag zum Themengebiet Reisen., geschrieben am 17. Januar 2019 von Thomas Lasser

»Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann.«

Ein Beitrag zum Themengebiet Anmerken., Erinnern., Leben., geschrieben am 24. Dezember 2018 von Thomas Lasser

1897 schrieb eine achtjährige der Zeitung New York Sun. Ihr Anliegen war so dringend, dass der Chefredakteur persönlich den Kolumnisten Francis P. Church beauftragte, eine Antwort zu entwerfen – für die Titelseite. Der Text wurde so berühmt, dass er Jahr für Jahr aufs Neue erscheint.

„Ich bin  acht Jahre alt. Einige meiner Freunde sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der Sun steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann?“ Virginia O´Hanlon 

„Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie sind angekränkelt vom Skeptizismus eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben nur, was sie sehen: Sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, Virginia, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie Liebe und die Großzügigkeit und die Treue. Und Du weißt ja, dass es all das gibt, und deshalb kann unser Leben schön und heizer sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Sie wäre so dunkel, als gäbe es keine Virginia. Es gäbe keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich macht. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das ewige Licht der Kindheit, das die Welt erfüllt, müsste verlöschen.

Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle an Heiligabend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens Kindern und Erwachsenen unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken – geschweige denn zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt.

Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt., einen Schleier, den nicht einmal die größte Gewalt der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. „Ist das auch wahr?“, kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.“

Frohe Weihnacht, Virginia! Dein Francis Chrurch

Schwamm drüber …

Ein Beitrag zum Themengebiet Leben., geschrieben am 23. November 2018 von Thomas Lasser

Der Wunsch, Wasser zu sparen kann einem die Laune verderben, auch dem, dem dabei nicht nur die Fische am Herzen liegen

Um gravierende Missverständnisse gleich zu vermeiden: Ich liebe meine Frau und schätze sie über alle Maßen. Trotzdem liegen zwischen der Art der Sozialisierung, wie wir sie bevor wir uns kennenlernten über Jahre erfahren haben, manchmal Welten. Dass am Ende des Tages wieder alles passt, ist klar, aber davor kann ich es oft nicht vermeiden nur mit dem Kopf zu schütteln.

Banales Beispiel: duschen. Ich bin ein Kind von passionierten Energiesparern. Seit ich denken kann drehe ich daher das Wasser beim Einseifen und Haare waschen ab. Der ganze Vorgang dauert überhaupt nur drei Minuten, vielleicht mal vier. Meine Frau hingegen ist Halbmarathonduscherin. Unter 21 Minuten Starkregen geht da nichts. Sie duscht so lange und so heiß, dass ich denke, sie könnte sich irgendwann auflösen und im Abfluss verschwinden. Das Thermometer im Bad steigt dann gern auf 28 Grad, die Luftfeuchtigkeit auf gefühlte 130%. Schlecht, wenn man wie wir, eine innenliegende Wellness Oase hat, kein Fenster öffnen kann und danach noch selbst ins Bad muss. Der Kreislaufkollaps ist da bei mir schon vorprogrammiert.

Oder auch: Geschirr spülen. Ich habe gelernt, den Geschirrspüler von hinten nach vorn und natürlich so einzuräumen, dass die maximale Menge an Tassen, Tellern und Gläsern hineingeht. Nicht so meine Frau. Es ist beindruckend wie konsequent sie es schafft jegliches Spülgut sofort hinter der Klappe einzusortieren. Und es bereitet mir geradezu Schmerzen, mitansehen zu müssen, wie dann ein halbvolles Gerät mit höchster Temperatur über zwei Stunden läuft. Eco-Programm? Natürlich nicht. Weil ja so weder meine Weingläser noch die Eingeweide der stählernden Haushalthilfe sauber werden.

In einem Punkt sind wir uns jedoch immer einig: Der Umweltschutz liegt uns wirklich am Herzen. Meine Frau fährt so oft Fahrrad, wie es geht und hofft, so ihr Öko-Karma ins Gleichgewicht zu bringen. Ich trenne so viel Müll, wie noch zu ertragen ist, fahre dafür sicher einmal zu viel mit dem Auto zum Bäcker. Irgendwas ist ja immer. 

(Dieser Text erschien Ende September 2018 in »Lebe«, dem Mitgliedermagazin von Spar + Bau Hannover.)

Für mich das »beste Auge«. Ein Gefühl für »den Moment«.

Ein Beitrag zum Themengebiet Arbeiten., geschrieben am 26. Oktober 2018 von Thomas Lasser

Städte in Angst. Chemnitz. Bitterfeld. Freital.

Ein Beitrag zum Themengebiet Anmerken., geschrieben am 24. September 2018 von Thomas Lasser

Dieses Weblog ist eigentlich nicht politisch. Texte, die ich hier veröffentliche, sollen vor allem Spaß machen. Das Problem ist nur: Mir macht Vieles, was gerade in Deutschland passiert, von der restlichen Welt ganz zu Schweigen, überhaupt keinen Spaß. Was, bitte, ist eigentlich los in unserem Land, das ich für eines der besten in der Welt halte um dort zu leben? Wieso mancherorts so viel Hysterie, Hetze, Hass, Gewalt und … tja … Vergesslichkeit?

Ja, es sind in den letzten drei Jahren sehr viele Geflüchtete in unser Land gekommen. Die allerallermeisten davon sind vor Krieg, Verfolgung, Folter, Hunger und Vergewaltigung geflohen. Es ist unsere Pflicht diesen Menschen zu helfen. Nicht aufgrund unserer eigenen Geschichte, sondern, weil wir tun müssen, was man kann. Und ja, es sind auch Menschen dabei, die einfach nur keine Lust mehr auf Armut haben, endlich ein Ikea-Sofa und einen Flatscreen wollen und besonders trickreich unser Sozialsystem ausnutzen.

Letzteres ist ganz schlecht und führt mich zum ersten großen Problem in Deutschland: Wir haben das über Jahre kommen sehen, zum Teil selbst verschuldet, und nichts getan. Das ein Land wie Deutschland weder über ein Einwanderungsgesetz noch über eine Infrastruktur verfügt, um den aktuellen Herausforderungen zu begegnen und kriminelle Einwanderer nicht schnell identifiziert, einsperrt oder abschiebt, ist schlimm. Keine Frage. »Wir schaffen das« und die damit einhergehende Aufnahme von Menschen war richtig. Nur hat »der Staat« danach leider stellenweise versagt und nicht die richtigen Mittel und Maßnahmen ergriffen um daraus »Wir schaffen das ordentlich« zu machen. Es kann nicht sein, dass man hier ohne Pass einreisen, aber nicht mehr abgeschoben werden kann. Es darf nicht sein, dass als kriminell identifizierte Leute unser Land nicht sofort verlassen müssen. Das schlimme daran: Das würden wir allein logistisch gar nicht schaffen …

Zweites großes Problem: Ostdeutschland, eher frei von Migranten, fühlt sich offensichtlich besonders bedroht, was ja eine eher gefühlte, als eine tatsächliche Bedrohung sein kann. Es ist praktisch nach der Übernahme der DDR durch die BRD die zweite gefühlte »Übernahme«, jetzt durch das Fremde. Das ist natürlich Quatsch. Die Angst ist aber offensichtlich da. »Die kriegen alles, für uns bleibt nichts!« Wie viel Billionen € sind seit 1989 in den Aufbau der fünf neuen Länder geflossen? Eben. Dabei hat sich die Lebensqualität Vieler verbessert, die Renten steigen, zum Teil sogar höher als im Westen, die Arbeitslosigkeit war selten geringer.

Drittes Problem: Die Wirtschaft in Deutschland boomt wie selten, die Konzerne verdienen Geld wie nie. Nur kommt das bei den Menschen, jetzt in Ost und West, nicht mehr an. Unser Staat, seit je her allergisch gegen Eingriffe in den Markt, hat es hinbekommen, das aus der Sozialen Marktwirtschaft eine reine Marktwirtschaft geworden ist. Ich habe gelesen, dass 8 von 10 Hamburgern Angst haben, sich in Zukunft ihre Stadt nicht mehr leisten zu können. Gesellschaftlicher Zündstoff vom Feinsten.

Viertes großes Problem: Die falschen Leute zur passenden Zeit an den brennenden Punkten. Der Film »Stadt in Angst« von John Sturges aus dem Jahr 1955 zeigt auf, wie sich ein Mob bildet. Er spielt 1945 in irgendeiner Kleinstadt im Südwesten der USA. Ein Fremder dringt in ein bis dahin geschlossenes System ein, man hat Angst vor Fragen und Wahrheiten. Die Einheimischen rotten sich zusammen, verbünden sich, schotten sich ab. Sie habe Angst. Im Film soll der Tod eines Japaners im Ort nach dem Angriff auf Pearl Harbour vertuscht werden. Ein Sheriff wird zum Wortführer, wiegelt die unsicheren Bewohner gegen den Fremden auf. Die Lage gerät außer Kontrolle. Den Film haben Björn Höcke & Co. scheinbar gesehen. Das gepaart mit ein paar alten Propagandaideen aus den 30er Jahren … schlimm, dass das offensichtlich immer noch funktioniert. Denk ich an Deutschland in der Nacht … Ich weiß nicht, wie das weitergehen soll.

Vorfreude XX … S.

Ein Beitrag zum Themengebiet Leben., geschrieben am 23. August 2018 von Thomas Lasser

Einmal im Jahr hat jeder Geburtstag. Leider auch ein Kind. Was Ältere kaum noch aus der Fassung bringt, raubt den Kleinen jedoch regelmäßig den Verstand 

Ich habe schon im Kindergarten gelernt, dass man Sätze nicht mit ich beginnt. Also: Ich habe im Mai Geburtstag! Ein toller Monat, um an diesem Tag unter freiem Himmel darauf anzustoßen oder mittags auf einer Terrasse am See zu lunchen. Zwei Dinge, auf die ich mich, wenn mein Geburtstag naht, zugegebener Maßen, besonders freue.

Mein Sohn, geboren Anfang Juli, ist hinsichtlich der Jahreszeit noch besser dran. Ich kann mich nicht erinnern, dass das Wetter an seinem Geburtstag mal schlecht war. Super um draußen im Garten zu feiern oder in den Zoo zu gehen. Wer jetzt aber glaubt, Theos Geburtstag beginnt mit der Planung seiner Party und der Frage, welcher seiner Buddies feiert in diesem Jahr mit, der irrt. Und zwar gewaltig.

Kaum ist Weihnachten vergangen, also kurz vor Silvester, geht es nämlich los. »Papa, weißt Du, was ich mir zum Geburtstag wünsche …?« Entgeistert blicke ich vom Einkaufszettel für den bevorstehenden Jahreswechsel auf. Meist wedelt er dabei mit einem Spielzeugkatalog oder einem dieser Fanmagazine und tänzelt nervös von einem Bein aufs andere. So sieht sie also aus, die reine, kindliche Vorfreude!

»Guck mal, hier, das Piratenschiff, wenn ich das bekomme, will ich niiieee mehr andere Geschenke haben.« Ich nicke. Ob sich Theo der Tragweite dieses Wunsches bewusst ist? Man soll Kinder ja schon früh ernst nehmen und das habe ich auch schon immer gemacht. »Oder hier, die Bergstation zu der Feuerwache, die ich schon habe … ohne die macht das ganze Feuerwehrspielzeug gar keinen Sinn!« Toll, dann können wir es ja verschenken, denke ich. Dann klingelt es an der Haustür, Theo flitzt hin. Draußen steht sein Kumpel Maxi, stolz wie Oskar auf seinen nagelneuen ferngesteuerten Monstertruck. »Boa, ey, Papa, kommste mal …?« Und bis Juli ist es noch lange hin.

(Dieser Text erschien Ende Juni 2018 in »Lebe«, dem Mitgliedermagazin von Spar + Bau Hannover.)

Als die USA noch eine coole Regierung hatten. #sosad

Ein Beitrag zum Themengebiet Hören., geschrieben am 27. Juli 2018 von Thomas Lasser

Als im Weißen Haus in Washington noch ein Präsident das Sagen hatte, der Charisma, Geschmack, Stil, Manieren und Intellekt hatte, lud er immer wieder Musiker zu sich ins »Wohnzimmer« ein, um Konzerte zu spielen. Dabei kam regelmäßig das Beste zusammen, was die USA zu bieten haben. Beim Surfen stieß ich auf das folgende Konzert, atemberaubend und mitreißend. Die Songs von Burt Bacharach und Hal David, die für mich zu den besten aller Zeiten gehören, interpretiert von derartig tollen Künstlern, das ist schon ein Ereignis für sich. Heute? Undenkbar. #fuckdonaldtrump #nomorefouryears Über das Vermächtnis von Barack Obama kann man sicher streiten, sein Auftreten war sicher deutlich nachhaltiger, als sein Wirken, aber das, was wir jetzt erleben, das hat die Welt einfach nicht verdient. Das muss ich mal in aller Deutlichkeit sagen.